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Einen Monat weg von Deutschland und dennoch am Leben.....

Autor: Stefan | Datum: 24 September 2015, 16:29 | 2 Kommentare

Mein kleines Ruanda-Alphabet:

A wie Alltag: Ich habe das Gefühl, dass ich bisher keinen richtigen Alltag habe, denn kein Tag ist wie alle. Zwar arbeite ich relativ geregelt drei Tage die Woche im CPAJ-Straßenkinderprojekt und zwei Tage mit meinem Gastvater, jedoch erscheinen mir die Tage durch die vielen neuen Eindrücke immernoch abwechslungsreich. Zudem unterscheiden sich meine Aufgaben an den einzelnen Tagen.

 

B wie Bundesliga: Im ruandischen TV wird tatsächlich Werbung für die Bundesliga gemacht. Wenn ich es richtig verstanden habe, kann man Sky-ähnlich ein Bundesliga-Packet erwerben. Mannschaften wie Borussia Dortmund oder diesen kleinen Münchner Verein kennt hier nahezu jeder junge Mann, den ich bisher getroffen habe.

 

C wie Chor: Ich singe jetzt in einem englischsprachigen Chor, der auch sonntags den Gottesdienst begleitet. Leider ist der Chor bisher recht klein, weshalb man sich beim Singen nicht wirklich „ausruhen“ kann Smile

 

D wie Dach:  Die Dächer der CPAJ-Gebäude und das Dach des Hauses meiner Gastfamilie sind aus Wellblech. Bei Regen ist aufgrund des Geräuschpegels an Unterricht oder Unterhaltungen nur eingeschränkt zu denken.

Zu erwähnen ist hierbei, dass viele Häuser, abhängig vom Stadtteil, ähnliche Dächer haben wie ich sie aus Deutschland kenne.

 

E wie Essen: Nachdem ich vor meiner Abreise aus Deutschland wochenlang große Probleme mit Magen und Darm hatte, geht es mir seit meiner Ankunft in Ruanda viel besser. Das Essen bekommt mir seit dem ersten Tag sehr gut und schmeckt zudem hervorragend, was vielleicht auch daran liegt, dass ich bisher nicht selbst kochen musste und von meiner Gastfamilie hervorragend versorgt werde. Die Grundlage von Mittag- und Abendessen bilden Kartoffeln, Reis, Kochbananen und Süßkartoffeln. Als Proteinquelle dienen häufig rote Bohnen, Fleisch esse ich höchstens einmal die Woche. Dazu gibt es oft Soßen mit verschiedenem Gemüse und anderen Dingen, von denen ich bisher den Namen nicht weiß.

 

F wie Frühstück: Gefrühstückt wird in meiner Gastfamilie jeden Morgen gemeinsam um ca. 7 Uhr, bisher war ich meistens pünktlichWink

Am Wochenende verschiebt sich das Frühstück auch mal auf 8 oder 9 Uhr.

 

G wie Gottesdienst: Ich besuche sonntags einen englischsprachigen Gottesdienst, der um 11 Uhr beginnt und ca. 12:30 Uhr endet. Den Kinyarwanda-Gottesdienst hab ich ebenfalls besucht, jedoch nur einmal, da ich leider so gut wie nichts verstand und die Dauer von ca. 3-4 Stunden dafür etwas zu lang ist. Ich hoffe, dass ich innerhalb der nächsten 11 Monate mit verbesserten Sprachkenntnissen an diesem Gottesdienst mit mehr Freunde teilnehmen kann.

 

H wie Handy: Mir wurde tatsächlich mein Handy geklaut bzw. glaube ich das, sicher bin ich mir nicht. Die Story: Ich saß in der letzten Reihe im Bus und kommunizierte per SMS mit Freunden, mit denen ich mich zum Wandern verabredet hatte. Manchmal legte ich das Handy dabei zwischen meine Beine auf die Sitzbank. Als ich an der letzten Station den Bus verließ und mit einem tastenden Griff an meine Hose überprüfte, ob ich auch nichts im Bus vergessen hatte, konnte ich mein Handy nicht ertasten...Ich dachte mir sofort, dass ich es auf der Rückbank vergessen hatte und startete kurzerhand im Mittelstreckentempo die Verfolgung des Buses, der sich bereits auf dem Rückweg in die Stadtmitte befand. Zwar konnte ich den Bus nicht direkt einholen, jedoch an der nächsten, ca. 3-4 Minuten entfernten Haltestelle anhalten. Auf dem Weg dorthin schauten mich einige Leute ungläubig an. Ich bin mir sicher, in diesem Teil der Stadt hat man noch nie einen Weißen so schnell hinter einem Bus herrennen sehen...

Ein Puls von ca. 200 und einiges an Laktat in meinen Beinen sorgten dafür, dass es einige Zeit dauerte bis man mich im Bus nachschauen ließ, ob mein Handy dort in der Nähe der Rückbank liegt. Dem war nicht so.

Plötzlich fingen um mich herum Leute an zu diskutieren. Ein freundlicher, junger Mann war mir gar zu Haltestelle gefolgt und mischte sich in die Diskussion ein. Scheinbar war jemand der Meinung, dass mein Handy gestohlen wurde und hatte eine Vermutung wer der Dieb sei. Ich konnte der Diskussion nicht wirklich folgen oder mich gar beteiligen, was irgendwie seltsam war, da es ja um mein Handy ging. Schließlich gingen wir, eine Gruppe von ca. 5 – 10 Personen zur Haltestelle zurück, wo ich den Bus verlassen hatte. Dort tauchte nach ein paar Minuten, freiwillig oder erzwungen, ich weiß es bis heute nicht, ein Typ auf, der behauptete mein Handy zu haben. Jedoch wollte er Geld von mir haben, bevor er es mir zurückgeben wollte. Die umstehenden Leute waren der Meinung, ich solle ca 5000 Rfranc geben (ca. 6 Euro). Da ich etwas verägert über die Situation war und ständig überlegte, ob ich irgendwie die Polizei kontaktieren sollte, gab ich ihm nur das Geld, was ich in meiner Hosentasche hatte (1200 Rfranc, ca 1 Euro und 50 Cent) und behauptete, dass sei alles was ich habe, was ihn wiederum verägerte. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass er kurz überlegte einfach wegzurennen, was er sicherlich auch getan hätte, wenn jemand die Polizei gerufen hätte, außerdem war sichtlich niemand, einschließlich mir, bereit ihn mit Gewalt bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten.

Schließlich führte er uns jedoch (die Gruppe von Menschen um mich herum) - immernoch verägert -  zu einem Haus, verschwand dann für einige Minuten im Inneren des Hauses und tauchte dann mit meinem Handy wieder auf. Während ich überprüfte, ob alles funktioniert, verschwand der Mann. Ein paar Minuten später stellte ich fest, dass er meine Memorycard aus dem Handy entfernt hatte, ansonsten aber alles da war und funktionierte. Erleichtert, verägert und irgendwie geflasht von diesem Erlebnis, begann ich dann schließlich mit meinen Freunden die geplante Wanderung auf den Monut Kigali, siehe M!

Wer jetzt der wirkliche Dieb und evtl. sein Helfer war oder ich das Handy doch einfach liegengelassen hatte und es „nur“ von der Rückbank geklaut wurde, werde ich wohl nie erfahren.

 

I wie Igikoma: Igikoma gibt es bei meiner Gastfamilie jeden Tag zum Frühstück und ich genieße es jeden Tag aufs Neue. Um es zuzubereiten, kocht man Getreidemehl und Zucker in Wasser auf. Zwei Tassen davon bringen mich tatsächlich von morgens um 7 bis mittags um 1 durch Smile

 

J wie Jaguar: Einen Jaguar habe ich leider noch nicht gesehen...

 

K wie Komisch: Ein Besuch in der Stadtmitte zeigte mir, dass diese komische Sendung „....Next Topmodel“ tatsächlich alle Winkel dieser Erde durchseucht. Auf großen Webeplakaten wurde für „Rwanda´s next top model“ geworben.

 

L wie Lehrer: Einmal die Woche bin ich ein Lehrer, genauergesagt ein Englischlehrer. Ich unterrichte von 9:30 bis 13:30 zwei Klassen im Ausbildungszentrum für Friseur- und Schneiderhandwerk, welches in das CPAJ-Projekt integiert ist. Die meisten der Schüler sind zwischen 17 und 25 Jahre alt und kennen mich vom Sportunterricht, von welchem ich schon ausführlich berichtet habe. Im Sportunterricht nennen mich die meisten „Stefano“, man ist schließlich zusammen auf dem Sportplatz, da ist kein Platz für Formalitäten. Im Englischunterrich werde ich jedoch ausschließlich mit „TEACHER“ angesprochen, worum ich nie gebeten hatte, was aber gefühlt unwiderruflich so bleiben wird.

Um von den Schülern verstanden zu werden und den Inhalt möglichst verständlich rüberzubringen, bereite ich den Unterricht so weit es geht auf Kinyarwanda vor, wodurch ich ebenfalls sehr von diesen Englischstunden profitiere. Vielleich mehr als meine Schüler ;-) Irgendwie ist es ein seltsames Gefühl plötzlich als „TEACHER“ vor einer 40 Schüler starken Klasse zu stehen und kein Lehramts-Studium absolviert zu haben. Mittlerweile denke ich mir aber, dass ich auch nie behauptet habe ein Lehrer zu sein Smile Die Aufgabe ist nunmal da und wenn ich derjenige bin, der dazu geeignet scheint, werde ich mit größter Motivation versuchen den Schülern etwas beizubringen.

 

M wie Mount Kigali: Da Kigali von einigen hohen Bergen umgeben ist und es mir enorm schwer fiel ein Bild von der ganzen Stadt zu bekommen, verspürte ich irgendwie den Wunsch einen dieser hohen Berge zu besteigen. um einen Panoramablick auf die Stadt zu bekommen. Gesagt getan, eines Nachmittags brach ich mit Jan (Freiwilliger aus Deutschland) und Clarisse (Chormitglied) in den Stadtteil Nyamirambo auf. Dort angekommen starteten wir zu unserer Wanderung....Moment, eigentlich ist das nicht ganz wahr, man schaue unter H wie Handy! Danach starteten wir unsere Wanderung Smile

Oben angekommen, konnten wir an einigen Stellen zu unserer Rechten nahezu die komplette Stadt und zu unserer Linken einen herrlichen Blick auf die Landschaft außerhalb der Stadt werfen. Beim Abstieg vom Berg in einen anderen Stadtteil begegneten uns sehr viele Kinder, die vermutlich noch nicht sehr viele Weiße aus dieser Richtung kommend gesehen hatten.

 

N wie Nachtruhe: Anfangs konnte ich nicht wirklich gut schalfen. Die Temperaturen, eine nahegelegene Straße und die Tatsache das einfach alles neu war und verarbeitet werden musste, haben dabei wohl eine Rolle gespielt. Mittlerweile schlafe ich sehr gut. Die letzten zwei Nächte hatte ich seit langem wiedermal das Gefühl in einer Position einzuschlafen und in eben derselben, ohne Bewegung während der Nacht, wieder aufzuwachen. Perfekter Schlaf Smile

 

O wie Obst: Große Überraschung, das meiste Obst, das ich bisher probiert habe, schmeckt besser als zu Hause. Liegt vielleicht daran, dass es nicht unreif gepflückt und wochenlang in einem Container-Schiff über den Ozean geshippert wurde.

 

P wie Putzen: Als ich letztens meine Lederschuhe putze und anschließend meine Finger benutze, um sorgfältig Lederfett auf den Schuhen zu verteilen, stellte meine Gastmutter mit einiger Verwunderung fest: „Du kannst ja wirklich sehr gut Schuhe putzen!“

Warum sie so verwundert darüber war, erklärte sie dann mit: „In unserem Land haben wir das Bild von Europa, dass es für alles eine Maschine gibt und die Menschen nichts mehr selbst mit ihren Händen können.“

Ich würd sagen, dieses Vorurteil konnte ich an dieser Stelle beseitigen Cool

 

Q wie Quälgeister: Kinder können Quälgeister sein. Das weiß ich nicht erst seit gestern. Jetzt, wo mir viele Kinder auf der Straße ständig „Umuzungu“ = „Weißer“ hinherrufen, mich beim Joggen verfolgen oder mir in Scharen beim Wandern hinterherlaufen, mich anfassen und zu jeder Tageszeit „good morning, good morning“ als Grußwort in meine Richtung rufen, um bestätigt zu bekommen, dass sie Englisch können, wird mir das wieder sehr bewusst Smile

Was mich richtig freut, ist die Tatsache, dass die Kids im CPAJ mich nur bei meinem Namen rufen und niemals „Umuzungu“ benutzen. Zeigt wiedermal, dass man sich einfach kennenlernen muss, um ein von Vorurteilen geprägtes Bild zu beseitigen.

Das wird in Deutschland in nächster Zeit vermutlich ebenfalls ne wichtige Sache werden, wenn die Nachrichten stimmen, die ich hier mitbekomme.

 

R wie Regenbogen: Als ich letztens, mittags mit Sonnenbrille im Gesicht die Sonne am Himmel suchte und schließlich fündig wurde, als mein Kopf komplett im Nacken lag, konnte ich einen kreisrunden Regenbogen um die Sonne erkennen. Bin mir nicht sicher, ob das ein besonderes Ereignis war oder häufiger auftritt....Hobbymeterologen mögen mir da gerne per Kommentar weiterhelfen!

 

S wie Sport: Bisher suche ich noch nach regelmäßigen Sportmöglichkeiten. Da ich jedoch im CPAJ oft mit den Kinder Fußball spiele und einmal die Woche am Sportunterricht der Berufsschule teilnehme, was wie bereits berichtet, sehr anstrengend ist, lasse ich mir mit der Suche Zeit.

 

T wie tausend Hügel: Ruanda wird auch das Land der tausend Hügel genannt. Bisher habe ich nicht gezählt, aber meine Vermutung, dass es weit mehr als tausend Hügel sind, wurde bisher von jedem Ruander bestätigt.

 

U wie Urakire: Das ist das Äquivalent zum deutschen Wort „Gesundheit“ und wird wie bei mir zu Hause zu jemandem gesagt, der gerade genossen hat. Dieser anwortet dann mit twese, was so fiel heißt wie: Und dir auch!

 

V wie Verkehr: Auf den größeren Straßen in Kigali herrscht ein reger Verkehr. Eine Mischung aus Fahrrad- und Motorradtaxis, alten LKW´s, alten und neuen Offroad-Fahrzeugen und modernen Limousinen ist auf den Straßen Kigalis zu finden. Verglichen mit Deutschland werden meiner Meinung nach Verkehrsregeln rücksichtsvoll und kreativ interpretiert. Auch bei hohem Verkehrsaufkommen sorgt das für einen guten Fluss und wenig Stau. Allerdings konnte ich bereits den ein oder anderen kleinen Unfall beobachten. Außerdem wird ständig gehupt, allerdings nicht aus genervter Bosheit, sondern schlicht als Zeichen für: „Achtung, ich bin da“.

 

W wie Wetter: Das Wetter ist nicht so ein wirklich großes Thema, wie ich das aus Deutschland gewohnt bin. Liegt vielleicht daran, dass es sich nicht so spektakulär ändert wie in Deutschland. Als ich Ende August ankam, empfand ich es einfach als heiß. Ich schwitzte ordentlich und es hat nicht geregnet. Seit Anfang September ist es immernoch ziemlich heiß, aber es regnet hin und wieder ganz gewaltig. Nach den Regenschauern ist die Luft herrlich kühl und befreit von allem Staub. Das ist für mich die beste Zeit zum Rausgehen und zum Sport machen. Manchmal werde ich dann auch ein bisschen wehmütig und denke an einen schönen Sommerregen in Deutschland Cry

 

X wie Xylophon: Ich hatte bisher keine Zeit Xylophon zu spielen....das sollte eigentlich ein Witz werden, weil ich kein sinnvolles Wort mit X finden konnte. Wikipedia hat mir dann aber Folgendes erzählt: „Der Ursprung des Xylofons liegt in Asien und Afrika.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Xylofon

Damit sollte der Themenbezug wieder halbwegs hergestellt sein Wink

 

Y wie Youth: An zwei Tagen in der Woche arbeite ich mit meinem Gastvater zusammen. Er plant und koordiniert Youth-projects innerhalb der EPR. Viele Jugendliche sind durch den Genozid zu Waisen geworden oder beklagen Eltern und Verwandte im Gefängnis. Die älteren von ihnen müssen sich häufig um ihre jüngeren Geschwister kümmern. Viele sind arbeitslos. In den meisten Projekten geht es darum der Generation von Jugendlichen und jungen Erwachsenen nach dem Genozid (post genozide generation) Hoffnung und Perspektiven für ihr Leben zu geben.

 

Z wie Zum Schluss: Zum Schluss möcht ich dir danken, dass du meinen Blog verfolgst! Ich möchte denen danken, die mich in ihre Gebete einschließen und denen, die einfach an mich denken und mir die Daumen drücken, dass ich eine gute, sinnvolle Zeit hier in Kigali, Ruanda erleben darf.

 

Liebe Grüße und bis bald,

Stefan

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Kommentare

  1. 1. Le petit professeur  |  24 September 2015, 20:42

    Salut Stefan,

    maintenant j'ai le temps pour faire un petit comment :) Hahahaha verstanden?
    Es freut mich dass es dir gut geht und deine Beschreibung des Verkehrs ist super gut! Sehr gut!! Rassismuskritisch eine 1+ ;) Wie gehts dir? Wir war die Wanderung? Und ich habe tatsächlich ein Xylophon hier im Centre, ich werde üben! Leider bin ich kein Hobbymeterologe, aber könnte was mit der Äquatornahen Lage zu tun haben ;)

    Schöne Grüße aus Baham

    Lg Aaron

  2. 2. Johannes  |  25 September 2015, 01:36

    Ich bin zwar kein Hobbymeteorologe, habe das gleiche Phänomen aber in Botswana beobachten dürfen. Halo heißt das glaube ich.
    Schöne Blogeinträge, bleib gesund und weiterhin alles Gute! :)
    Gruß Johannes (vom Ausreiseseminar)

 

 

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