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Letzter Rundbrief aus Ruanda, Murabeho inshuti zanjye

Autor: Stefan | Datum: 30 Oktober 2016, 14:13 | 4 Kommentare

Mit diesem Blogeintrag möchte ich diesen Blog beenden. Ich danke allen, die meinen Blog mit Interesse verfolgt haben. Der letzte meiner offiziellen Rundbriefe an die VEM und meinen Unterstützer- und Freundeskreis dient als Grundlage dieses Blogeintrags. Weiterhin habe ich wie tausendmal versprochen viele Bilder in die Alben meines Blogs hochgeladen. Wer interssiert ist, kann sich da gern umschauen.

Falls mich jemand irgendwas zu meinem Freiwilligenjahr fragen will oder irgendein Anliegen in dieser Hinsicht hat, kann mich gern per facebook oder Mail: stefanschoenherr@web.de kontaktieren.

With this blog entry I want to close this blog. Thanks to all those who followed this blog with interest. This blog entry is based on my last official report to the UEM and my support- and friendlist. In addition to this blog entry I uploaded many pictures as I have promised several times. If you are interested feel free to have a look at those pictures in my album´s.

If you need any information concerning my volunteer service in Kigali feel free to contact me on facebook or via E-Mail: stefanschoenherr@web.de

 

 

Liebe Familie, liebe Freunde und liebe Unterstützer,

 

da ist er nun, mein letzter Rundbrief. Viele werden diesen Brief erst lesen, wenn ich schon wieder in Deutschland bin. Es ist ein Brief, der über meine letzten drei Monate in Ruanda informiert, aber auch eine Art Zusammenfassung des gesamten Jahres.

Ich kann es nicht oft genug sagen: Danke für dein fortwährendes Interesse an meinem Freiwilligendienst. Viel Spaß beim Lesen.

 

Das Leben und die Arbeit im CPAJ-Projekt

Ich finde, es ist mal wieder Zeit etwas über meine Arbeit im CPAJ-Projekt zu berichten, denn das ist schließlich die Einsatzstelle, in die mich die VEM entsendet hat. Was mache ich mittlerweile dort?

Für den neuen Jahrgang der Friseur- und Schneiderschüler unterrichte ich jetzt wieder regelmäßig jeden Freitag für die beiden Klassen a 50 Schüler zweimal ca. anderthalb Stunden Englisch. Die Stunden sehen meisten so aus, dass wir das Thema der letzten Woche anhand der Hausaufgaben nochmal wiederholen, dann ein neues Thema angehen, dazu hin und wieder ein Spiel machen und abschließend noch etwas mit Gitarrenbegleitung singen. Wir singen häufig englischsprachige Lieder aus dem christlichen Kontext aber auch Songs, welche die Schüler aus dem Radio kennen, wie z.B. "Let her go" von Passenger oder "We are the world" von Michael Jackson. Ich hatte bisher das Gefühl, die Schüler arbeiten die gesamte Englischstunde auf den Gesangsteil hin und erinnern mich zwischendurch mit turirimbe = "Lasst uns singen" immer wieder daran Wink

Im Juli wurde ich dann von der Schulleitung gebeten einen Test zu konzipieren, um Zeugnisnoten vergeben zu können. Der Test bestand aus dem Abfragen von Vokabeln aus verschiedenen Sachgebieten wie: Wegbeschreibung, der menschliche Körper, Adjektive Hauptwort und dem Beantworten von Fragen zu ihrer Person in vollständigen Sätzen.

Ich muss zugeben, dass ich riesen Spaß dabei hatte den Test auszuarbeiten und den Schülern am Tag der Prüfung vorzulegen. Was jedoch weniger Spaß machte, war das Korrigieren der ca. 100 Tests an einem Tag, was notwendig war, da die Zeugnisse am nächsten Tag vorbereitet werden mussten und Arbeit bis spät in die Nacht bedeutete.

 

Mein persönlicher Höhepunkt bei der Arbeit mit meinen beiden Englischklassen war die Englischstunde am Tag vor meiner Heimreise. Ich hatte gemeinsam mit den Schülern beschlossen an diesem Tag ausschließlich zu singen. Nachdem wir unsere Songs alle durchgesungen hatten, begannen die Schüler ruandische Popsongs zu singen. Sie veränderten die Lieder teilweise, um mir mit ihnen "Tschüss" zu sagen.

Sie komponierten sogar kurzerhand ein komplett neues Lied aus dem ich immer wieder das Wort tuzagukumbura = "Wir werden dich vermissen" heraushörte. Ich muss nicht sagen, dass ich mich riesig freute und wirklich angerührt war.

Gruppenbild mit meiner Lieblingsklasse :-)

Abbildung: Eine meiner beiden Englischklassen und ich nach der letzten Stunde

 

Aber nun wieder zurück zu meiner Arbeit im CPAJ. Wie im letzten Rundbrief bereits angekündigt, habe ich ein "Hasenstall-Projekt" gestartet. Ziel des Projektes ist es den Kindern Verantwortungsbewusstsein durch den Umgang mit den Tieren beizubringen. Es wurde den Kindern von Beginn an klargemacht, dass sie für das Wohl der Hasen verantwortlich sind und dass es ihre Hasen sind. Durch tägliches Grassammeln, Wasserholen, Füttern der Hasen und Reinigen des Stalls lernen die Kinder sich kontinuierlich um etwas zu kümmern und somit auch in gewisser Weise für Schutzbedürftige da zu sein. Weiterhin wird durch das Projekt der leerstehende alte Schweinestall auf dem CPAJ-Gelände wieder genutzt, indem er als Unterstand für den bisher einzigen Hasenstall dient. Gleichzeitig bietet das Projekt auch die Möglichkeit ein kleines Einkommen durch den Verkauf der Hasen zu generieren.

Die Finanzierung sollte über lokales Fundraising stattfinden. Meine erste Idee war eine gesonderte Kollekte in meiner Gemeinde im englischsprachigen Gottesdienst durchzuführen. Ich kontaktierte mit Projektbeschreibung, Kostenaufstellung und Unterschrift meines Chefs bewaffnet die Vize-Präsidentin der EPR, meiner Gastkirche. Diese machte mir schnell klar, dass ich mich gedulden müsse, da es einen Plan für die Anfragen von Kollekten gebe der chronologisch abgearbeitet werden müsse und unser Projekt war auf einem der hinteren Plätze. Um ehrlich zu sein, sah ich die ganze Sache zu dem Zeitpunkt als gescheitert an. Ich vermutete, dass wir die Kollekte nicht rechtzeitig vor meiner Ausreise bekommen würden und sich danach niemand mehr darum kümmern würde.

Was die Kollekte anging, lag ich vollständig richtig. Bis zu meiner Ausreise hat es nicht geklappt, über diese Kollekte Geld zur Finanzierung heranzuschaffen. Was das Scheitern angeht, lag ich allerdings falsch, glücklicherweise. Es begab sich, dass mein Freund Frank, der zwei Jahre als ehrenamtlicher Pastor in der EPR gearbeitet hatte, sein Engagement in Kigali beendete, um in seine Wahlheimat Schweiz zurückzukehren. Frank hatte während seiner Zeit in Kigali einen Hasenstall gebaut und pflegte dort zum Vergnügen seines Sohnes Noe´ zwei wundervolle Hasen. Als Frank von unserem Projekt hörte, beschloss er kurzerhand uns den Hasenstall mitsamt den Hasen vor seiner Ausreise zu schenken.

Nach kleinen Reparaturen hatten wir einen wunderschönen und praktischen Hasenstall mit zwei gesunden Hasen auf dem Gelände stehen ohne auch nur einen Franc dafür ausgegeben zu haben. Doch das war nicht das Ende der Erfolgsgeschichte. Wie von meinem Kollegen Ntaganda vermutet, war das Weibchen schwanger und schenkte uns nach nur einer Woche im Center Nachwuchs. Durch diesen Glücksfall kümmern sich die Kinder mittlerweile um acht Hasen: Zwei Erwachsene und sechs Kinder.

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Abbildungen: Kinder reichen den Hasen Futter (Kohlblätter vom Mittagessen) und Wasser

 

Es wird in den nächsten Wochen aber notwendig sein, neue Hasenställe für den Nachwuchs zu bauen. Wie auf den Bildern zu erkennen ist, sind die Hasenbabies schon ordentlich gewachsen und schon lange keine Babies mehr. Vielleicht findet die Kollekte in der Kirche ja doch noch statt und das Geld kann für den Bau neuer Ställe verwendet werden. Die Vizepräsidentin der EPR hat mir kurz vor meiner Ausreise auf jeden Fall noch Hoffnung gemacht Smile

 

Wenn ich nicht gerade Englischunterricht vorbereite bzw. diesen abhalte oder die Kinder bei der Pflege der Hasen begleite, spiele ich immer noch sehr viel mit den Kindern. Durch Besucher und andere Freiwilligen konnte die Spielesammlung im Center um einige Puzzle, Memory, Elfer raus und viele andere Spiele erweitert werden, was eine gute Abwechslung zu Fußball und Basketball darstellt. An dieser Stelle herzlichen Dank an Marie und meine Mutter, die mich besucht und dem Center einige dieser Geschenke gemacht haben.

Außerdem habe ich das phänomenale Spinnenfußball eingeführt, welches ich aus meiner Kindheit kenne. Es erlaubt uns auch bei schlechten Wetter oder zu viel Sonne unter dem überdachten Bereich vor den Büros im Center fußballähnlichen Sport zu machen, da es weniger heftig zur Sache geht als bei echtem Fußball und das Zerstörungspotential damit deutlich geringer ist Wink

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Abbildung: Bild vom Spinnenfußball (Auf dem Gelände des C.P.A.J. - Centers)

 

Ein besonderes Ereignis für mich und die Kinder war der Tag, an dem wir uns mit einem anderen Straßenkinder-Center (Arbeitsstelle meines Mitbewohners Jan) trafen, um ein kleines Fußballturnier durchzuführen. Jan und ich hatten dieses Turnier schon länger geplant und schließlich endlich einen Ort und die Zeit gefunden es durchzuführen.

Morgens auf dem Weg zum Fußballplatz.

Abbildung: Der morgendliche Aufbruch zum Turnier (in der Straße des C.P.A.J. Centers)

 

Wir wanderten morgens mit einem Sack voll Trikots, einigen Fußballschuhen und einem Kanister voll mit Trinkwasser zu einem mittig zwischen beiden Centern gelegenen Fußballfeld. Die Vorfreude der Kinder war schon Tage vorher riesengroß und ich wurde bestimmt tausendmal von den Kindern gefragt wann und wo und gegen wen wir spielen würden.

Das Turnier startete dann mit einem Erfolg für unser Center, da beim Spiel "der Kleinen" der Sieg mit 1:0 verdient an unser Center ging. Über das Spiel "der Großen" kann ich hier nicht viel schreiben. Das Ergebnis habe ich schlicht vergessen Wink

Das Turnier endete damit, dass uns das andere Center einen qualitativ hochwertigen Fußball schenkte und Jan noch Amandazi (Gebäckteilchen) an alle Spieler verteile. Alle schienen glücklich und müde. Ein gelungener Fußballtag.

Gruppenbild nach dem Turnier mit allen Kindern aus dem C.P.A.J.

Abbildung: Gruppenbild aller Teilnehmer vom CPAJ-Center vor dem Heimweg in Gatenga, Kigali (rechts)

 

Besonders die älteren Jungs wurden durch diesen Tag derart motiviert zu trainieren, dass sie mich bis zu meiner Ausreise jeden Tag fragten, ob wir nicht trainieren gehen könnten. Da ich mit den Jungs nicht jeden Tag nur Fußballspielen wollte, startete ich auch eine Art Athletiktraining. Ich fing damit an den Kindern einfach zu sagen, dass ich jetzt laufen gehe und jeder mitkommen kann. Ob es Motivation wegen des Fußballturniers war oder einfach nur Freude am Laufen weiß ich nicht, auf jeden Fall kamen jedes Mal zwischen 10 und 20 kleine und große Kinder von insgesamt dreißig mit zum Laufen. Wir joggten meistens abends auf Feldwegen durch die wunderschöne hügelige Gegend am Rand von Kigali, dabei machten wir Bergsprints und andere Laufspiele. Wenn wir nach meistens ca. 30 Minuten wieder im Center ankamen machten wir noch Kraft- und Dehnübungen. Diese Trainingseinheiten waren nicht nur für mich ein Riesenspaß.

 

Was habe ich sonst noch in den letzten drei Monaten gemacht?

Da zwei Besucher, nämlich meine Mutter und meine gute Freundin Marie den weiten Weg nach Kigali auf sich nahmen, hatte ich mir etwas Urlaub aufgehoben, um mit ihnen zusammen Ruanda zu entdecken. Mit meiner Mutter bestieg ich einen der Vulkane im Virunga Nationalpark und verbrachte ein paar Tage am Lake Kivu, dem größten See Ruandas, der im Westen des Landes an der Grenze zum Kongo liegt.

Die Erlebnisse dieser Reisen passen platzmäßig nicht in diesen Rundbrief. Eigentlich hatte ich vor darüber einen eigenen Blogeintrag zu verfassen, nur fand ich einfach keine Zeit all das Erlebte niederzuschreiben. Mein Fazit dieser Reisen war auf jeden Fall, dass man immer wieder interessante Dinge erlebt und zwangsläufig neue Menschen kennenlernt, da viele Ruander sehr kontaktfreudig und hilfsbereit sind.

Außerdem besuchte ich noch meine Mitfreiwilligen Jenny und Agnes, die in Butare im Süden Ruandas leben. Jenny und Agnes leben in einer Kommunität von Brüdern. Jenny unterrichtete während ihres Freiwilligendienstes dort einige Gitarrenschüler. In der Zeit meines Besuches bei ihnen sollte die letzte Gitarrenstunde stattfinden, in der alle Schüler ihre besten Stücke vorstellen durften. Ich war begeistert von den Darbietungen. Einige Schüler konnten phantastisch Gitarre spielen und singen. Es war eine wundervolle Stimmung in diesem Raum und irgendwie hatte man das Gefühl, die Musik verbindet alle Anwesenden auf geheimnisvolle Art und Weise miteinander.

 

Was ich noch sagen wollte

Wie man sich leicht denken kann, fiel mir der Abschied von meinen Freuden, der Kirche, dem Chor und besonders meiner Arbeitsstelle nicht einfach. Es war einfach schmerzhaft mich von den Kindern im Center zu verabschieden. Diese Kinder waren im Laufe meines Freiwilligenjahres schlichtweg die Personen, mit denen ich am meisten Zeit verbracht habe. Da sind Verbindungen, ja Freundschaften entstanden. Daher kann ich zweifelsfrei sagen: So ein Freiwilligenjahr hinterlässt Wunden, ganz klar. Aber es hinterlässt auch Positives. Es hat mir viele Begegnungen geschenkt, neue Freunde, neuen Sichtweisen und neue Perspektiven. Das Freiwilligenjahr hat Vieles in mir und meinem Denken in ein anderes Licht gerückt. Vieles, was ich noch gar nicht wirklich benennen kann.

Ich danke allen von Herzen, die während des vergangenen Jahres an mich gedacht haben, mir Mut zugesprochen haben, mich in ihre Gebete eingeschlossen haben und als Grundvoraussetzung das Austauschprogramm der VEM finanziell unterstützt haben.

Ich danke besonders meiner Mutter und Marie, dass sie mich trotz des großen finanziellen und zeitlichen Aufwandes besucht haben, um einen Teil meiner Erfahrungen und meiner Geschichte mit mir zu teilen. Danke!

Ich wünsche allen meinen Freunden, Unterstützern und Lesern dieses Rundbriefes auf diesem Wege alles Gute, viel Gesundheit und Gottes Segen. Ich bin offen für Rückfragen und Anmerkungen jeglicher Art. Wenn jemand mehr über meine Zeit in Ruanda erfahren möchte, kann er mich kontaktieren. Gerne stehe ich für Gespräche oder Themenabende bereit.

 

Imana ibahe umugisha = Gott segne Euch

 

Herzliche Grüße, Euer Stefan

 

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Abbildung: Umuryango wanjye

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Kommentare

  1. 1. TerlUserB  |  13 Februar 2017, 15:19

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